Pflegender Badezusatz mit Meersalz und Lavendel

Mit diesem pflegenden Badezusatz aus Meersalz, getrocknetem Lavendel und ätherischen Ölen steht einem wohligem Entspannungsbad nichts mehr im Weg. Der sanfte Duft nach Lavendel erinnert an vergangene Urlaubstage in der Provence und das pflegende Meersalz verwöhnt die Haut.


Es gibt nichts Besseres als ein warmes Bad nach einem ereignisreichen Tag. Der zarte Lavendelduft hilft dabei, Anspannungen und Stress loszulassen und lässt den Geist zur Ruhe kommen. Das Meersalz mit seinen wertvollen Mineralien Kalzium, Eisen und Zink ist eine Wohltat für den Körper und pflegt auch empfindliche Haut intensiv.

Rezept pflegender Badezusatz mit Meersalz und Lavendel


Zutaten

  • 500g Meersalz

  • eine Hand voll getrocknete Lavendelblüten

  • 20 Tropfen ätherisches Lavendelöl

  • 1-2 Schraubgläser, je nach Größe

Zubereitung

  1. Das Meersalz mit den getrockneten Lavendelblüten in eine große Schüssel geben.

  2. Anschließend das ätherische Lavendelöl dazugeben und alles gut miteinander vermischen.

  3. Den Badezusatz nun in Schraubgläser füllen und gut verschließen.

Vielfältige Duftmöglichkeiten


Die Duftrichtung dieses pflegenden Badezusatzes lässt sich ganz leicht verändern. Anstatt den getrockneten Lavendelblüten und dem ätherischen Lavendelöl kann man zum Beispiel auch getrocknete Rosenblütenblätter und ätherisches Rosenöl verwenden. Auch Rosmarin und Thymian in Kombination mit einem holzigen Duft ist eine tolle Variante wenn man es etwas krautiger mag.

Dieses Basisrezept für einen pflegenden Badezusatz lässt sich ganz leicht abwandeln. Ob blumig, krautig oder holzig - es lässt sich an jede Duftvorliebe anpassen.

Mitbringsel aus dem eigenen Garten


Der selbstgemachte Badezusatz mit Meersalz und Lavendel eignet sich auch wunderbar als kleines Geschenk. Die Herstellung von Naturkosmetik macht mit Zutaten aus dem eigenen Garten einfach so viel Freude, dass man gerne etwas mehr macht. Es ist eine tolle Idee, um seine Liebsten an der Fülle an Kräutern und Pflanzen im eigenen Garten teilhaben zulassen. Und wer weiß, vielleicht inspiriert es ja auch dazu, selbst ein paar Kräuter anzubauen.

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