Vegane Kürbissuppe einfaches und wärmendes Rezept

Vegane Kürbissuppe einfaches und wärmendes Rezept

Der Herbst klopft bereits leise an die Tür und deshalb wird es Zeit für leckere, wärmende Suppen. Der Kürbis eignet sich dafür sehr gut, weil er nahrhaft ist und die Suppe durch seine Konsistenz schön cremig macht. Gerade nach einem langen Herbstspaziergang im Wald brauche ich schnell etwas Warmes um mich zu Hause wieder aufzuwärmen. Wie praktisch ist es dann, wenn man eine leckere vegane Kürbissuppe aus dem Kühlschrank nehmen kann und man sie nur noch kurz auf dem Herd erwärmen muss. Die vegane Kürbissuppe hält sich nämlich nach der Zubereitung 1 bis 2 Tage im Kühlschrank, sodass man schnell eine kleine Malzeit zur Hand hat.

Vegane Kürbissuppe Rezept

  • 1 kleiner Hokkaidokürbis
  • 1 Kartoffel
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Pflanzensahne (ich verwende selbst gemachte Cashewsahne)
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • Salz und Pfeffer
  • Kürbiskerne und Kürbiskernöl als Topping

Vegane Kürbissuppe Zubereitung

Die Zubereitung der Suppe geht eigentlich fast von allein. Das Schwierigste am ganzen Rezept, ist das Schneiden des Kürbisses. Da man beim Hokkaidokürbis die Schale mitessen kann, wasche ich ihn zunächst sehr gründlich mit warmem Wasser und halbiere ihn dann mit einem scharfen Messer. Das Fruchtfleisch mit den Kernen im Inneren des Kürbisses nehme ich mit einem Löffel heraus. Da die Kürbiskerne auch sehr gesund sind (sie enthalten 12,5 mg Eisen pro 100 g!) schmeiße ich sie nicht weg, sondern wasche sie und lege sie zum Trocknen auf ein Backblech. Wenn sie dann trocken sind, entferne ich die helle Schale und habe dann leckere Kürbiskerne als Topping für Müsli, Gebäck und natürlich auch für die vegane Kürbissuppe 🙂

Wenn der Kürbis nun vom Fruchtfleisch befreit ist, schneide ich ihn in mittelgroße Stücke. Die Kartoffel schäle ich und schneide sie ebenfalls in Stücke. Zusammen mit den Kürbisstücken kommt die Kartoffel nun in einen großen Topf und wird kurz mit etwas Öl angedünstet. Wenn der Kürbis sein Aroma etwas entfaltet hat, wird das Ganze mit Gemüsebrühe abgelöscht. Gebt aber nur so viel Gemüsebrühe hinzu, dass das Gemüse gerade so bedeckt ist. Später könnt Ihr immer noch etwas Brühe dazugeben, falls Euch die Suppe zu dick ist.

Der Kürbis und die Kartoffel sollten nun circa 20 Minuten bei schwacher Hitze und geschlossenem Deckel köcheln. Sobald das Gemüse dann weich ist, püriert alles mit einem Pürierstab und gebt die Sahne dazu. Wenn Euch die Konsistenz der Suppe so gefällt, schmeckt sie mit Muskat, Salz und Pfeffer ab.

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Wenn die Suppe im Teller angerichtet ist, gebe ich als Topping immer noch etwas Kürbiskernöl und Kürbiskerne darüber, das gibt der Suppe den letzten Schliff 🙂

Ich wünsche Euch einen bunten Herbst und freue mich, wenn Ihr die Suppe bald ausprobiert!

Eure Melouise ♥



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